Johannes Brenz Stiftung

Stiftung im November 2020 von Prof. Dr. Geiger gegründet   

Johannes Brenz - der Reformator als Vorbild

Am 27.11.2020 hat Prof. Dr. Geiger die Urkunde zum sog. Stiftungsgeschäft unterschrieben und damit die Johannes Brenz Stiftung ins Leben gerufen. Damit greift er das Gedankengut von Johannes Brenz (1499 - 1570) als großem Reformator auf und überträgt es in unsere Zeit. Ein großes Ziel von Johannes Brenz war das Leben jedes einzelnen human und sinnvoll zu machen und das Wohl der Gemeinschaft zum Nutzen aller zu fördern.

Prof. Dr. Geiger lädt alle Bürgerinnen und Bürger sowie Institutionen ein, sich diesem Anliegen anzuschließen, indem sie spenden, hinzu stiften, unselbständige Stiftungen unter ihrem Dach errichten oder sich engagiert in der Stiftung, für die Stiftung oder für deren Zwecke in jeglicher anderen geeigneten Form einbringen.

Verantwortung für das Gemeinwohl

„Mit Unterstützung der Stiftung kann jeder auf Dauer Verantwortung für das Gemeinwohl übernehmen und wirksame Zeichen der Achtung vor dem Alter über das eigene Leben hinaus setzen. Ziel ist, ältere Menschen aktiv in die Gesellschaft zu integrieren und sie am Leben unserer Gemeinschaft teilhaben zu lassen“ so Prof. Dr. Geiger.

Die Stiftung bietet die Möglichkeit benachteiligten Menschen auf unbürokratische Weise ein Mehr an Lebensqualität zu ermöglichen.  Gerade im Hinblick auf steigende Kosten bei der pflegerischen Versorgung in Verbindung mit den Herausforderungen des demografischen Wandels ergänzt die Johannes Brenz Stiftung die bestehenden Einrichtungen um einen wichtigen, zukunftsweisenden und nachhaltigen Baustein.

Die Stiiftung ist von der Stiftungsaufsicht Baden-Württemberg und dem Finanzamt anerkannt. Sie macht es sich zur Aufgabe, älteren Menschen die unverschuldet in Bedrängnis bzw. Altersarmut geraten sind, Hilfe und Unterstützung zu gewähren. Die Hilfe kann an die Betroffenen und auch an die Einrichtungen, die mit ihrer täglichen gemeinnützigen, mildtätigen oder kirchlichen Arbeit für eine gute und würdige Versorgung und Begleitung der älteren Menschen arbeiten, gerichtet werden. Die Hilfe kann auch mittelbar und fördernd zuteilwerden, wenn alle gesetzlich vorgesehenen Unterstützungen ausgeschöpft sind.